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Diensthunde Sprengstoffspürhunde

Die Ausbildung der Sprengstoffspürhunde basiert auf der Nutzung des Spiel- und Beutetriebes der Tiere. Diese Triebveranlagung muss bei diesen Spezialhunden besonders ausgeprägt sein, weshalb sich nicht alle Diensthunde für die entsprechende Zusatzausbildung eignen. Im Unterschied zum Betäubungsmittelpürhund, müssen Sprengstoffspürhunde zum passiven Anzeigen der Präparate konditioniert werden. (Stellen Sie sich vor, ein Hund findet eine scharfe Bombe mit einem Erschütterungssensor und kratzt daran...).

Wegen der schwierigen Wahrnehmbarkeit der Vielzahl unterschiedlicher Sprengstoffe dauert die Ausbildung relativ lange. Sprengstoffspürhunde werden an allen gängigen gewerblichen und militärischen Sprengstoffen, Selbstlaboraten, Waffen und Munition ausgebildet. Vergleichende Übungen mit technischen Sprengstoffdetektoren haben gezeigt, dass Hunde Sprengstoff schneller und sicherer lokalisieren.

Besonders erfolgreich war bisher der Einsatz der Sprengstoffspürhunde bei der Suche nach Tatwaffen, Projektilen und Hülsen. Haupteinsatzbereich der Sprengstoffspürhunde sind Flughäfen, aber auch bei Bombendrohungen und Funden verdächtiger Gegenstände an anderen öffentlichen Orten (Bahnhöfen, Einkaufszentren, Tagungen, etc.) finden ihre Fähigkeiten Verwendung.

 

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