Fotografie

„Wir machen Fotos, um zu verstehen, was unser Leben für uns bedeutet.“
(Ralph Hattersley)


Ich bin leidenschaftlicher Hobbyfotograf – allerdings weit davon entfernt, ein Profi zu sein. Für mich stehen der Spass am Moment, das Einfangen besonderer Stimmungen, das bewusste Wahrnehmen meiner Umgebung und das Festhalten schöner Erinnerungen im Vordergrund. Natürlich achte ich – wenn immer möglich – auf eine gute Komposition und die richtige Beleuchtung; mit der Zeit entsteht ganz automatisch ein gewisser Blick für solche Dinge. Trotzdem möchte ich nie zugunsten eines „perfekten“ Fotos auf einen flüchtigen Moment verzichten.

Die meisten meiner Bilder entstehen spontan im Alltag oder auf Ausflügen – und zwar hauptsächlich mit dem Smartphone 😊. Moderne Handykameras sind heute so gut, dass sie in vielen Situationen völlig ausreichen und eine sperrige Ausrüstung oft überflüssig machen. Ausserdem bieten sie mittlerweile derart viele intelligente Bildverbesserungen, dass die meisten Fotos ganz ohne besondere Vorbereitung – einfach „point and shoot“ – bereits nahezu perfekt sind. Besonders praktisch ist das natürlich beim Wandern, auf der ganz normalen Gassirunde oder während dienstlichen Einsätzen, welche ich als Social-Media-Verantwortlicher oft auch dokumentieren darf. Der Fotoapparat ist doch relativ unhandlich und bleibt daher eher einmal zu Hause oder im Auto, während das Smartphone immer dabei ist.

Selbstverständlich besitze ich auch eine „richtige“ Kameraausrüstung, die ich immer dann einsetze, wenn ich gezielt fotografiere oder einfach hohe optische Qualität und mehr Kontrolle brauche. Mein Hauptgerät ist derzeit die Canon EOS R6 Mark II mit einer Auswahl an Objektiven in verschiedenen Brennweiten und Lichtstärken. Für Touren mit leichtem Gepäck greife ich auch gerne auf meinen Zweitbody, die Canon EOS RP oder die Sony RX10 Mark IV zurück, eine vielseitige Bridgekamera mit einem beeindruckenden Brennweitenbereich und sehr guter Bildqualität; sie bietet mir den idealen Kompromiss zwischen Leistungsfähigkeit und Kompaktheit. Je nach Einsatzgebiet kommen Zubehörteile wie hochwertige Filter (ND / CPL), Leuchten, Blitze, Diffusoren, Softboxen, Stative und Gegenlichtblenden zum Einsatz.


Canon EOS R6 Mark II mit Wechselobjektiven von 16 bis 400 mm
(Vollformat, mit dem f/2 · 85 mm meine Porträtmaschine)

Canon EOS RP
(Mein Vollformat-Zweitbody)

Sony RX10 Mark IV
ZEISS Vario-Sonnar T✻ f/2.4-4 · 24-600 mm KB-äquiv.
(Eine 1″-Bridgekamera – aber eine richtig tolle!)

Nikon Coolpix P1000
NIKKOR f/2.8-8 · 24-3000 mm KB-äquiv.
(Eine Bridge mit extremem Superzoom – einzigartig in ihrer Klasse!)

Apple iPhone 16 Pro
(Für leuchtende Fotos bei Tag und überraschend schöne Bilder bei Nacht und einem 5x Tele für schnelle und schöne Porträts)

Samsung Galaxy S23 Ultra
(Für weiter entfernte Motive trotz leichtem Gepäck; das Tele ist für ein Handy wirklich genial bis 30x)

Canon Speedlite 430EX II
(ETTL-Blitz mit HSS-Funktion
für kurze Verschlusszeiten)

Yongnuo Speedlite YN560 IV
(Beeindruckender Zusatzblitz; bei mir dreifach und mit TX, Filtern und Diffusoren vorhanden, um gleichzeitig entfesselt aus mehreren Winkeln zu beleuchten)


Die Fotografie ist für mich ein persönlicher Ausgleich, der Kreativität, Technik und Natur auf schöne Weise verbindet – und manchmal bleibt sogar das eine oder andere Bild zurück, das sich zu zeigen lohnt und nicht «nur» mir als schöne Erinnerung dient.


Ab und zu fotografiere ich auch mit der Drohne. Darauf möchte ich aber im Themenbereich «Drohnen» näher eingehen.


MINOLTA X-500 mit MD Macro f/3.5-4.5 · 35-105 mm
und Farbnegativfilm Kodak 400 135/36

Weil mich der Kontrast zwischen alter und neuer Technik fasziniert, habe ich auch noch eine funktionierende Minolta X-500 aus den 80ern.

Da die Fotoqualität natürlich nicht mit meinen modernen Digitalkameras vergleichbar und die Filmentwicklung auch recht teuer ist, behalte ich diese vor allem aus Nostalgie.


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