Tierrettung

Tiere können nicht sprechen und nicht selbst um Hilfe bitten. Sie sind auf uns angewiesen – ganz besonders dann, wenn sie sich in einer Notsituation befinden. Ob verletztes Wildtier am Strassenrand, erschöpfter Vogel auf dem Balkon oder der eigene Hund, der plötzlich zusammenbricht: In solchen Momenten zählt jede Minute.

Was tun, wenn ein Tier in Not ist?

Wer ein verletztes oder hilfsbedürftiges Tier vorfindet, sollte nicht zögern und handeln – auch wenn die Situation zunächst unklar erscheint. Tiere können Schmerz verbergen; was harmlos aussieht, kann ein ernstes medizinisches Problem sein.


Bei einem Notfall mit dem eigenen Haustier ist die erste Anlaufstelle immer der Tierarzt. Viele Tierarztpraxen bieten Notfalldienste an oder verweisen auf eine Tierklinik in der Nähe.


Tierrettungsdienst – rund um die Uhr erreichbar

Je nach Region kann die Einsatzzentrale des TRD eigene Rettungsfahrer aufbieten oder die Kontaktdaten der nächsten geeigneten Stelle – Tierarzt, Tierheim oder Pflegestation – bekanntgeben. Der Anruf kostet nichts, und im Zweifelsfall ist er immer richtig.

Übrigens: Das Schweizer Tierschutzgesetz stellt die Vernachlässigung eines Tieres unter Strafe. Wer ein verletztes oder krankes Tier in seiner Obhut nicht versorgt oder tierärztliche Hilfe verweigert, riskiert eine Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren – Wegsehen ist also keine Option!


Mehr über mein persönliches Engagement im Bereich Tierschutz und Tierrettung – von der Freiwilligenarbeit beim Tierrettungsdienst über die Mitgliedschaft im Helfer-Netzwerk der STMZ bis zum ehrenamtlichem Nachtdienst im Tierheim – erzählt der Abschnitt über mich › Tierschutz.

Weiterführende Informationen zu Tierschutzorganisationen und Pflegestationen in der Schweiz finden sich auf meiner Links-Seite im Abschnitt «Tierschutz».



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